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REISELOG: PYRENÄEN 2017 Teil 6 – Benasque

Hallo liebe Gemeinde,

am nächsten Tag traten wir den nächsten Teil unserer Reise an und fuhren nach Benasque in Spanien, in der Nähe des Maladeta-Massivs, welches den höchsten Berg der Pyrenäen beherbergt.

Wie  man auf der (hoffentlich) angezeigten Google-Maps-Karte sehen kann, ließen sich die rund 55 km Luftlinie nicht einfach so fahren sondern es gab ein heftiges Geschnörkel über Passsträßchen bis zum nächsten Zielort. Einmal S-förmig um unsere Urlaubsgebiete drumrum.

Interessant war, dass wir nach dem ersten großen Schnörkel ungefähr bei Bielsa während einer kurzen Mittagspause am Bach unserer vorherigesWandergebiet von Süden fotografieren konnten, sozusagen der Blick zurück hoch zur Breche de Roland, dem Monte Perdido und Pic du Marbore als „Rückwand des Circque de Gavarnie.

Links die Vignemale, ansonsten Brech und Cirque von Süden

Ok, jetzt wo ich weiß, dass man hier im WordPress Google-Karten einbetten kann, mach ich gleich mal weiter 😉

 

Unten Links ist das Örtchen Benasque, übrigens trotz seines eindeutig Touristischen Charakters echt richtig schön. Hier scheint es eine Vorschrift zu geben, dass neue Gebäude, z.B. Läden, Hotels etc. dem Naturstein-Stil zu folgen haben, also fehlt zum Glück der optische Bruch, der oft die kleinen Örtchen mit Betonburgen zu hässlichen Löchern verkommen lässt.

Unser Hotel liegt etwas ausserhalb auf einem Hügel mitten im Tal. Die Zufahrt war nicht einfach zu finden und es schlängelt sich nur ein kleines enges Sträßchen hinauf auf den Hügel. Auf deren Website scheint es auch ein Werbevideo von dem Laden und eine Galerie zu geben, daher hab ich mich mit eigenen Bildern zurückgehalten. Achja ein Drohnenvideo könnte ich mal einbetten :

Nun denn, angekommen und erstmal Eis und kaltes Bier auf der Terrasse genossen … und Pläne geschmiedet für den nächsten Tag.

Wenn man schonmal so nah am Maladeta-Massiv sind, dann müssen wir auch mal da hoch. Der höchste Berg der Pyrenäen ist der dort befindliche Aneto und den wollten wir uns mal aus der Nähe anschauen. Dass wir die 3000er-Marke knacken könnten und wenigstens bis zum Gletscher vordringen würden, war der Ansporn.

Aber dies, im nächsten Teil 😉